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Was das Papa werden mit dem Klettern zu tun hat:

Neue Routen am Unteren Spitzhüttenkopf – Genusskletterei garantiert!

Bei einer Sache sind sich Peter und Stephan aus dem AUSTRIALPIN Team einig: Das Gesamtpaket ihres neuen Kletterprojekts „Zeugungsschmerz“ im Hinterautal im Karwendel passt einfach! Vor Kurzem konnten die beiden ihre Routen, die sie im Frühjahr 2020 als erste Kletteraktivität nach dem Lockdown begonnen hatten, fertigstellen – und was sollen wir sagen? Wir sind begeistert! In diesem Blog erzählen die beiden Arbeitskollegen und Kletterbuddies von ihrem Baby und warum „Zeugungsschmerz“ definitiv Spaß macht...zumindest in diesem Fall! :)

Was das Papa werden mit dem Klettern zu tun hat:

„Die Wand ist mir bei der Erstbegehung der ‚Prime Time‘ in der Repswand aufgefallen. Es gab zwar Linien links und rechts in der Wand, aber der zentrale Bereich war noch unberührt.“ Peter, Produktmanager bei AUSTRIALPIN, wird des Einbohrens neuer Routen definitiv nie müde und zaubert immer wieder Tolles aus dem Fels. Dieses Mal hatte er auch Unterstützung dabei: AUSTRIALPIN Marketing Manager Stephan war mit an Bord, gemeinsam verwirklichten sie ihr Projekt „Zeugungsschmerz“ im Karwendel, das absolute Genusskletterei verspricht. „Es ist das erste Mal für mich gewesen, dass ich bei der Entstehung einer neuen Route dabei war. Die Felsqualität, das Wetter, das Ambiente, das Panorama war/ist einfach unglaublich und es hat riesigen Spaß gemacht.“

Der Zustieg beginnt beim Parkplatz Schraffelbrücke in Scharnitz. Dabei geht es zuerst für ungefähr 30 Minuten und ca. 10 km mit dem Fahrrad ins Hinterautal bis unterhalb der Platten. Von dort sind es dann noch einmal ungefähr 15 Minuten zu Fuß bis zu den Einstiegen. Dort warten traumhaft schöne Routen, die sich unter anderem perfekt für Anfänger eignen, die ihre ersten Mehrseillängen klettern wollen. „Zeugungsschmerz“, „Schwere Geburt“, X-Chromosom“ und „Y-Chromosom“ heißen die vier eingebohrten Routen, der Grund für die sonderbare Namenswahl ist dabei schnell erklärt: „Die Routennamen führen daher, dass ich heuer zum zweiten Mal Papa geworden bin, wobei „Schwere Geburt“ daher kommt, dass wir für unseren zweiten Bohr- bzw. Klettertag viele Anläufe gebraucht haben. Es ist immer wieder etwas dazwischengekommen.“

In jedem Fall garantieren die Routen pipifeine Felsqualität mit schönen Wasserrillen und einer unglaublich tollen Aussicht on Top! Davon sind auch Peter und Stephan begeistert, so meint Peter: „Für mich zählt nicht nur der Schwierigkeitsgrad der Tour, sondern auch (fast mehr noch) die Schönheit der Tour bzw. das Komplettpaket (verträglicher Zustieg, super Felsqualität, landschaftliche Umgebung etc.) – das ist hier alles gegeben.“ 

„Da passt einfach das Gesamtkonzept!“ – Jep, das finden wir auch! Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, sich selbst von der Genusskletterei im Karwendel zu überzeugen, findet hier weitere Informationen sowie die Topo: https://www.bergsteigen.com/touren/klettern/zeugungsschmerz-im-verbrennten/
Über Feedback von Wiederholerinnen und Wiederholern freuen sich Peter und Stepan übrigens immer! :)

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